FIT FÜR DIE AUSBILDUNG

10. September 2014

FIT für die Ausbildung - WAS ist das?

"Fit für die Ausbildung" ist ein ZUKUNFTINC.-Projekt, das es seit 2011 gibt. 8 Martkführer der Region Hannover und zwei Projektpartner begleiten benachteiligte Jugendliche auf dem Weg zu einer Berufsausbildung. Die Teilnehmer/innen bekommen von Anfang an Unterstützung, zunächst im Rahmen eines Praktikums, während der Ausbildung im Betrieb und in der Berufsschule.

WER SIND DIE PROJEKTPARTNER?

A: Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft (BNW)

B: Region Hannover, Fachbereich Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung

Nach einem sozialpädagogisch begleiteten Praktikum haben die Teilnehmer/innen die Chance auf einen Ausbildungsplatz bei einem der acht marktführenden ZUKUNFTINC.-Mitgliedsunternehmen.  

WELCHE Berufsausbildungen gibt es?

Im aktuellen Projektdurchgang gibt es Ausbildungsplätze für die Ausbildungsberufe 

  • Fachlagerist/in
  • Kaufmännische/r Angestellte/r
  • Maschinen- und Anlagenführer/in
  • Zerspanungsmechaniker/in

WAS ist der Unterschied zu einer normalen Ausbildung?

s gibt eine Vorbereitungszeit auf die Berufsausbildung. Dazu zählen das Teamtraining und eine mehrmonatiges Praktikum. Geflüchtete junge Menschen starten mit einem mehrmonatigen Deutschsprachkurs. Wer Sprachkurs und Praktikum erfolgreich absolviert, erhält im Anschluss einen Ausbildungsplatz. Jeder Ausbildungsbetrieb ist Mitglied bei ZUKUNFTINC.

WER hatte die Idee?

„Wir haben eine gesellschaftliche Verantwortung zur Förderung benachteiligter Jugendlicher“, sagt Fritz Kelle, Personalleiter der VSM AG. Fritz Kelle hatte die Idee für FIT für die Ausbildung. "Schon jetzt haben sehr viele Firmen Probleme, alle Ausbildungsplätze zu besetzen."

"Wir helfen auch Schülerinnen und Schülern, die Schwierigkeiten in der Schule haben!", sagt Alexander Walter, Personalleiter der Jäger Holding. Auch beim Kautschuk-Spezialisten Jäger kommt es auf einen guten Mix aus Spezialisten und verantwortungsvollen Mitarbeitern in der Fertigung an. Andreas Jäger, Mitglied der Geschäftsführung, sagt: „Als Maschinen- und Anlagenführer ist man ein wichtiges Teammitglied in unserem Unternehmen.“

"Ich begleite und unterstütze die Jugendlichen, die Lehrer und die Ausbilder!", erklärt Claudia Köhler vom BNW (Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft). "Egal wo der Schuh drückt, bin ich zur Stelle. Das Projekt FIT für die Ausbildung ist sehr erfolgreich und ich stehe gerne als Ansprechpartnerin/Vermittlerin/Ratgeberin zur Verfügung."Seit Beginn des ZUKUNFTINC.-Projektes gibt es bereits viele Erfolgsgeschichten!", berichtet Claudia Köhler. 

Seit wann gibt es FIT für die Ausbildung?

Seit wann gibt es FIT für die Ausbildung?

Seit 2011 gibt es FIT für die Ausbildung.
Seit 2016 gibt es erstmalig einen Projektdurchgang für geflüchtete junge Menschen. Vor Praktikumsbeginn absolvieren die Teilnehmer einen mehrmonatigen Deutschsprachkurs, den die Region Hannover (Fachbereich Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung) finanziell fördert und der vom Projektpartner BNW durchgeführt wird.

WER fördert FIT für die Ausbildung?

ZUKUNFTINC. hat mit der Region Hannover, Fachbereich Wirtschafts- und Beschäftigungsförderungeinen starken strategischen Partner.

"Niemand darf uns verloren gehen. Junge Menschen brauchen für ihre Zukunftssicherung eine Berufsausbildung. Das ZUKUNFTINC.-Projekt "FIT für die Ausbildung" ist eine Chance dieses Ziel zu erreichen," sagt Martina Behne, Region Hannover, Fachbereich Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung.

Die Region Hannover fördert das Projekt FIT für die Ausbildung seit Beginn.  Im Projektjahr 2016 finanziert die Region Hannover die mehrmonatigen Sprachkurse der geflüchteten jungen Menschen, die vor Praktikumsbeginn stattfinden.

Kevin wollte Maschinen- und Anlagenführer werden. Nach der Hauptschule fand er keinen Ausbildungsplatz. 2011 hat er (wie fünf weitere aus der Gruppe) ein Praktikum bei dem Kautschuk-Unternehmen Jäger in Hannover bekommen. Für Kevin war auch das Teamtraining eine neue Erfahrung. „Endlich saßen wir nicht nur rum, sondern machten mal was“, sagt er.  Emre Ünal (18)  machte sein Praktikum bei Sennheiser, um anschließend eine Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik zu machen.“ Diesen Ausbildungsberuf wünschte sich auch Frederico Nassisi (16). Sein Praktikumsbetrieb war KIND Hörgeräte. Anne Braun (19) war die einzige Frau im Seminar. „Damit habe ich kein Problem. Ich kann mich gut durchsetzen“, sagt sie. Mit Joseph, Nazif, Ali und Stephan machte sie bei VSM • Vereinigte Schmirgel- und Maschinen- Fabriken AG ihr Praktikum. Ziel: ein Ausbildungsvertrag zur Maschinen- und Anlagenführerin.

WAS ist ZUKUNFTINC.?

ZUKUNFTINC. ist ein Netzwerk erfolgreicher Unternehmen der Region Hannover. Jedes Unternehmen ist internationaler Marktführer. Zu ZUKUNFTINC. gehören die Unternehmen Bahlsen, HaCon, Hüttenes Albertus, JÄGER Holding, KIND, Sennheiser electronic, VSM AG und die WAGNER Group. Strategische Partner des Netzwerks sind die Region Hannover, die Allgemeine Arbeitgebervereinigung Hannover und Umgebung e.V. (AGV) Nord und die Heise Medien GmbH & Co. KG.

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1/4: Persönlichkeit
Anstoß vs. Entscheidung
Produktion vs. Entwurf
Selbstvertrauen vs. Besorgtheit
Querdenker vs. Status-Quo-Denker
2/4: Persönlichkeit
Lernbereitschaft vs. Besserwisser
Gelassenheit vs. Schlagfertig
Gruppenverbundenheit vs. Eigenständigkeit
Flexibilität vs. Pflichtbewusstsein
3/4: Persönlichkeit
Emotional vs. Rational
Spontan vs. Entschlossen
Sicher vs. Offen
Spontan vs. Systematisch
4/4: Persönlichkeit
Subjektiv vs. Objektiv
Phantasievoll vs. Realistisch
Ruhig vs. Gesprächig
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