roboterfabrik - Zukunft beginnt in Hannover

24. Oktober 2017

Die roboterfabrik an der Leibniz Universität Hannover ist eröffnet. Viele Gäste aus Politik, Wirtschaft, Schule und Hochschule waren am 24. Oktober 2017 in die Appelstraße 11 gekommen. Unter den Robotik-Begeisterten auch Regionspräsident Hauke Jagau, Universitätspräsident Prof. Dr. Volker Epping (durch Roboter verdeckt), der Niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil und natürlich Hauptinitiator Prof. Dr.-Ing. Sami Haddadin (v. li. n. re.).

Das innovative Lehrkonzept zur Vermittlung von moderner und intelligenter Robotik an Studenten, Azubis und Schüler soll Leidenschaft für die Robotik wecken und Begegnungsstätte zwischen der Universität sowie Berufs- und allgemeinbildenden Schulen sein. Durch die Kombination von exzellenten Lehr- und Lernmöglichkeiten ist die roboterfabrik einzigartig in Deutschland. Das Konzept der roboterfabrik wurde unter Federführung des Instituts für Regelungstechnik (IRT) und Mitarbeit des Instituts für Mechatronische Systeme (imes) in Kooperation mit dem Roberta RegioZentrum und der Beschäftigungsförderung der Region Hannover entwickelt.  

"Unsere roboterfabrik ist ein einzigartiges Leuchtturmprojekt und wird Vorbild für weitere Entwicklungen in Deutschland sein. In ihr sind vorbildlich Ausbildung, Forschung und Wirtschaft vereint. So starten wir in eine Zukunft, in der wir die Expertinnen und Experten für Robotik ausbilden", sagt Prof. Dr. Volker Epping, Präsident der Leibniz Universität. Doch bei all der Technik sei es auch gerade der persönliche Kontakt zu den Spitzenforscherinnen und Spitzenforschern der Robotik, die dieses gemeinsame Projekt mit der Region Hannover zu einem einzigartigen Ort werden lässt. "Ich wünsche der roboterfabrik viel Erfolg, um den Fortschritt d.h. unsere Zukunft zu gestalten."

"Robotik und Künstliche Intelligenz werden unsere Welt grundlegend verändern wie nur wenige Technologien vor ihr. Da meine Generation diesen technologischen und gesellschaftlichen Umbruch nur begonnen hat, dieser aber maßgeblich durch die nachfolgenden Generationen weiter gestaltet und fortgeführt wird, müssen wir unsere Kinder und Jugendlichen verantwortungsbewusst an das Thema heranführen" sagt Sami Haddadin, Initiator und Architekt der roboterfabrik, Professor für Regelungstechnik an der LUH.

"Mit Unterstützung der Region Hannover schaffen wir einen Raum, in dem Schüler und Studenten praktische Erfahrungen mit kollaborativen Robotern der neuesten Generation sammeln. Lernen kann man im Klassenzimmer oder im Hörsaal – aber um Zusammenhänge zu verstehen, ist begreifen im eigentlichen Wortsinne erforderlich. Genau diese Möglichkeiten bietet die roboterfabrik: Unter einem Dach bilden wir die Robotik-Experten von morgen aus, die nicht nur ihren Weg in die Industrie finden werden, sondern auch die Spitzenforschung in Hannover bereichern!“, sagt Prof. Dr.-Ing. Tobias Ortmaier, Leiter des Instituts für Mechatronische Systeme der LUH und Organisator der roboterfabrik auf Seiten der Fakultät für Maschinenbau ROBOTERFABRIK

ZUKUNFTINC.-Mitglied Dipl.-Ing. Torsten Wagner (Bildmitte) und Maurice Wagner, WAGNER Group, im Gespräch mit Reinhard Biederbeck, Region Hannover, Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung. Die Region Hannover ist strategischer ZUKUNFTINC.-Partner. Die WAGNER Group GmbH als Experte für Brandschutz entwickelt und realisiert seit 1976 technische Brandschutzanlagen. Als internationaler Lösungs- und Systemanbieter hat sich das familiengeführte Unternehmen vor allem auf Brandschutz für die Branchen IT/Rechenzentren, Lager und Logistik, Archive, Museen, Produktion, Schienenfahrzeuge und Hotels spezialisiert. Aber auch für andere Branchen und auf Anfrage bietet WAGNER kundenspezifische, optimale Brandschutzkonzepte an

Das Roberta RegioZentrum Hannover wird in die Roboterfabrik integriert. Schülerinnen und Schüler erleben Robotertechnologie und Informatik praxisnah. Projektträger ist die Region Hannover. Das Roberta RegionZentrum Hannover ist zertifiziert durch das Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS. Ziel ist die Bündelung der Robotikaktivitäten der Region Hannover in schulischen Bereichen.      

Projektsteckbrief

Name Roboterfabrik

Projektdauer Auf Dauer angelegt

Projektträger, Projektpartner  LUH - Institut für Regelungstechnik Prof. Dr.-Ing. Sami Haddadin Institut für Mechatronische Systeme Prof. Dr.-Ing. Tobias Ortmaier Roberta RegioZentrum Hannover

Zielgruppen StudentInnen SchülerInnen Auszubildende

Inhalte Um den regionalen wie auch nationalen Bedarf an qualifizierten Fachkräften im Bereich der Robotik und Automatisierung nachzukommen, hat die Leibniz Universität Hannover (LUH) in Kooperation mit dem Roberta RegioZentrum der Region Hannover und der Beschäftigungsförderung der Region Hannover das Konzept der „Roboterfabrik“ entwickelt.

Ziel Das Ziel der „Roboterfabrik“ ist es, der kommenden Generation der „Robotic Natives“ ein integriertes und durchgängiges Ausbildungsangebot zu bieten, welches den Brückenschlag von der Schule bis in die Robotik-Ausbildung an der LUH schafft. Die „Roboterfabrik“ soll darüber hinaus durch die Kooperation mit führenden Industriepartnern die strategische Verknüpfung von Schule, Universität und Industrie ermöglichen.

Und das ist besonders cool: Aufbau Robotik Studiengang + bundesweit einmalige durchgehende Robotik-Ausbildung

Mehr Infos: www.roboterfabrik.uni-hannover.de 

SG

 

 

 

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