European Cyber Security Month (ECSM)

19. Oktober 2016

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat in Deutschland über 40 Partner für den European Cyber Security Month (ECSM), den europaweiten Aktionsmonat zum Thema Cyber-Sicherheit, gewonnen. In Deutschland unterstützt und koordiniert das BSI die Aktivitäten unter dem Motto „Ins Internet – mit Sicherheit“. Hierzu führt es eigene ECSM- sowie gemeinsame Aktivitäten mit Partnern durch. Das BSI wurde am 1. Januar 1991 gegründet, gehört zum Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern und ist eine unabhängige und neutrale Stelle für Fragen zur IT-Sicherheit in der Informationsgesellschaft. BSI-Präsident ist Arne Schönbohm. 

BSI im Dialog mit der Gesellschaft

Die BSI-Denkwerkstatt sichere Informationsgesellschaft besteht aus fünfzig Vertreterinnen und Vertretern aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung. Im April 2016 diskutierte die Denkwerkstatt die Frage, wie eine Informationsgesellschaft zugleich smart und sicher sein kann. Als Ergebnis wurden sieben Thesen erarbeitet und im Konsens verabschiedet. Diese stellen einen ersten Schritt in einem langfristigen gesamtgesellschaftlichen Diskurs dar.

These 1: Informationssicherheit ist nicht nur eine technische, sondern eine politische und gesellschaftliche Frage, die einer interdisziplinären Betrachtung bedarf.

These 2: Es muss eine gesamtgesellschaftliche Debatte zur Sicherheitsverantwortung in der Informationsgesellschaft geführt werden.

These 3: Die Motivation sich um Informationssicherheit zu kümmern braucht keine moralischen Appelle, sondern positive Anreize.

These 4: Informationssicherheit ist ein aktives, gesamtgesellschaftliches Generationenprojekt mit lebenslangem Lernen.

These 5: Fehler sind menschlich; Informationssicherheit braucht technische und organisatorische Resilienz und Fehlermanagement.

These 6: Informationssicherheit und Benutzerfreundlichkeit müssen Hand in Hand gehen.

These 7: Informationssicherheit soll ein wichtiger Faktor werden, sodass jeder für die eigenen Daten bestimmen kann, wer was mit diesen Daten macht.

Auch die Allianz für Cyber-Sicherheit ist eine Initiative des BSI, die 2012 in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) gegründet wurde.

BSI im Dialog mit der Wirtschaft

Eine herausragende Aufgabe sieht das BSI in der Sensibilisierung von Wirtschaft, insbesondere auch kleinen und mittleren Unternehmen, und Bürgern. Die Allianz hat das Ziel, die Cyber-Sicherheit in Deutschland zu erhöhen und die Widerstandsfähigkeit des Standortes Deutschland gegenüber Cyber-Angriffen zu stärken. Sie richtet sich vorrangig an Unternehmen und Behörden, darüber hinaus aber auch an sonstige Institutionen und Organisationen in Deutschland. Interessenten haben die Möglichkeit, sich in verschiedenen Rollen als Teilnehmer, Partner oder Multiplikator an der Allianz beteiligen. Weitere Informationen zur Allianz für Cyber-Sicherheit sowie zur Umfrage stehen unter www.allianz-fuer-cybersicherheit.de zur Verfügung. Referatsleiterin "Cyber-Sicherheit für die Gesellschaft" und kommissarische Referatsleiterin "Cyber-Sicherheit für die Wirtschaft" ist Anja Hartmann.

Mit der rasanten Fortentwicklung der Informationstechnik entstehen in fast allen Bereichen des Alltags neue IT-Anwendungen - und damit auch immer neue Sicherheitslücken. Je abhängiger der Mensch von der Informationstechnik wird, desto mehr stellt sich die Frage nach deren Sicherheit. Computerversagen, -missbrauch oder -sabotage bedrohen unsere Gesellschaft. Bisher kann nicht ausreichend sichergestellt werden, dass die Informationstechnik das tut, was sie soll, und nichts tut, was sie nicht soll. Weil die Probleme in der Informationstechnik so vielschichtig sind, ist auch das Aufgabenspektrum des BSI sehr komplex.

Ergänzend beteiligt sich das BSI an der Initiative IT-Sicherheit in der Wirtschaft des BMWi.

 

VON Stefanie Gaffron

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